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Neues Gutachten belegt: Teilgenehmigung für WKA 5 und 6 verstößt gegen nationales und internationales Recht
2015-05-16 -  
Ein aktuelles Gutachten eines renommierten Fachbüros beweist, dass die Teilgenehmigung der WKA 5 und 6 gegen Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG, §44, Verbot der Störung und Tötung von gefährdeten Vogelarten) verstößt. Ebenso wird EU-Recht nicht berücksichtigt.
Die Behörden versuchen offensichtlich, hinter dem Rücken der Naturschutzverbände ein unwirtschaftliches Projekt durchzupeitschen. Offenbar benötigt man vor den Landtagswahlen noch Quotenwindräder, die notfalls gegen bestehende Gesetze und Verordnungen genehmigt werden.
 


"Wehe, wenn der Rotmilan kreist"
2015-05-16 -  
Im BZ-Gespräch wurde der Windpark Sexau thematisiert:

http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/streit-um-windkraft-und-die-rolle-geschuetzter-raubvoegel--103382954.html 


Woher soll der Wind in Sexau kommen? Hier wird vorsätzlich mit unwirtschaftlichen Windrädern geplant!
2014-12-11 -  
Beispiel:

Am Standort Weissmoos (Schuttertal) ist eine durchschnittliche Windhöffigkeit von ca. 5,1 m/s auf Nabenhöhe gegeben. In Sexau (ca. 120 Höhenmeter niedriger) wird von Enerkraft mit "über 6 m/s" kalkuliert!

Dazu unser Leserbrief in der Badischen Zeitung vom 29.11.2014

"Alles super? Mitnichten!"

Im BZ-Bericht wird das moderne Schwachwindrad Weißmoos der SW Emmendingen über den grünen Klee gelobt. Alles super auf dem Weißmoos? Mitnichten! Da genügt schon ein Blick auf die dazugehörige Homepage. Im dort veröffentlichten Hochglanzprospekt, in dem für das Windrad geworben wurde, prognostizierten zwei unterschiedliche Gutachten einen Ertrag von 6,4 bzw. 5,6 Mio. kWh. Kalkuliert wurde ganz "pessimistisch" mit 5,18 Mio. kWh. Addiert man jedoch die tatsächlichen Monatserträge, kommt man auf einen Jahresertrag von nur rund 4,2 Mio. kWh. Der Ertrag des Windrads liegt etwa 35 bzw. 25 Prozent unterhalb der Gutachten und 19 Prozent unterhalb der Kalkulation! Das Windrad Weißmoos ist damit ein weiteres Beispiel dafür, wie durch Gutachten eine Wirtschaftlichkeit prognostiziert wird, die in unserer Region mangels Wind niemals erreicht werden kann. Leidtragende werden wieder einmal die Anleger sein. Der Stromkunde wird in solchen Fällen doppelt bestraft: Er muss die Misswirtschaft seines Windstrom-Anbieters über einen erhöhten Strompreis finanzieren und das unrentable Windrad über 20 Jahre hinweg mit seinen Stromkosten subventionieren.

Wir haben für Sexau eine Windhöffigkeit von 5,3 m/s auf Nabenhöhe berechnet. Woher sollen "über 6 m/s" kommen?

Es ist ein Skandal, dass die örtliche Politik mit tatkräftiger Unterstützung des Regierungspräsidiums Freiburg und des Landratamts Emmendingen diese Fakten ignoriert und den Bau des ganz offensichtlich unwirtschaftlichen Windparks in Sexau fördert!

 


Klarstellung zum heutigen BZ-Artikel "Gutachten gegen Windräder ergibt Kollisionsrisiko "
2014-11-05 - PW 
Wir haben der Badischen Zeitung die Stellungnahme des Fachbüros Trautner zum Vogel-Gutachten des Planungsträgers in Sexau vorgestellt. Im heutigen BZ-Artikel "Gutachten gegen Windräder ergibt Kollisionsrisiko" steht: "An drei geplanten Standorten sei ein erhöhtes Kollisionsrisiko für den Wespenbussard gegeben, an zwei Standorten für den Rotmilan."
Dies ist so nicht korrekt. In unserem Expose an die BZ haben wir vielmehr darauf hingewiesen, dass sich für den Peterswald folgende Situation ergibt:
Es wurden mehrere Rotmilanhorste im 1 km Umkreis der Standorte kartiert. Es besteht zudem zwingend ein Brutverdacht für den Wespenbussard und den Baumfalke. Für alle 3 Vogelarten wurde eine überdurchschnittliche Flugbewegung über den Anlagenstandorten festgestellt. Damit würde der Bau der Anlagen gegen §44 des Bundes-Naturschutzgesetzes verstoßen, welches eine Tötung oder Verletzung von geschützten Tieren verbietet. Dies stellt ein klares K.O.-Kriterium für den Bau aller (!) Anlagen dar. Für Uhu, Schwarzmilan und Alpensegler kann ein Verstoß gegen §44 BNatSchG zudem nicht ausgeschlossen werden.
In der Stellungnahme wird außerdem festgestellt, dass keine Ausgleichsmaßnahmen möglich sind, die zum Ausschluss des Verbotstatbestandes führen könnten.
Die IG bedauert, dass weder die Gemeinderäte noch die Öffentlichkeit bisher vom Planungsträger über das hohe artenschutzrechtliche Kofliktpotential informiert wurde.
 


Windpark Sexau macht Verlust von über 120.000 Euro - pro Windrad und Jahr!
2014-10-15 -  
Dies ergibt das Ertragsgutachten eines Experten, das auf Basis der bei den Informationsabenden vorgestellten Daten von Enerkraft und von Referenz-Windrädern aus unserer Region erstellt wurde. Nicht mit eingerechnet wurden Abschaltzeiten (wegen Lärm, Schattenwurf, Fledermäusen oder Vögeln), Versicherungskosten oder natur- und artenschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahmen. Das Gutachten wurde den verantwortlichen Politikern und Behörden zugeschickt. Niemand kann also später behaupten, er hätte nichts gewusst...
Passend dazu der O-Ton einer Führungskraft eines regionalen Stromanbieters: "In dieses Projekt würde ich keinen Cent investieren!" 


Interessengemeinschaft reicht 354 Unterschriften gegen den Windpark Sexau ein
2014-08-26 -  
Unsere Interessengemeinschaft hat Ende Juli 354 Unterschriften gegen den Windpark Sexau als Einwand beim Landratsamt Emmendingen eingereicht. Die allermeisten Unterschriften stammen von Bürgern aus Sexau und den benachbarten Gemeinden. Dies zeigt, dass unsere Meinung eine breite Unterstützung in der örtlichen Bevölkerung genießt und dass intakte Natur und das kulturelle Erbe unserer Region einen sehr hohen Stellenwert haben. Wir danken allen Mitstreitern, die sich an der Unterschriftensammlung beteiligt haben und allen, die unsere Aktivitäten mit Ihrer Unterschrift unterstützen.  


Interessengemeinschaft legt Stellungnahme zum Vogelgutachten in Sexau vor
2014-08-26 -  
Unsere Interessengemeinschaft hat die Arbeitsgruppe für Tierökologie und Planung, Büro Trautner, aus Filderstadt beauftragt, das Vogelgutachten zum Windpark Sexau zu überprüfen. Das Fachbüro kommt zu dem klaren Schluss, dass für mehrere windkraftempfindliche Vogelarten im Untersuchungsgebiet vom Verbotstatbestand nach § 44, Abs.1, Nr.1 BNatSchG (Tötungsverbot von geschützten Tierarten) vorhabenbedingt auszugehen ist bzw. dieser nicht ausgeschlossen werden kann. Folglich darf keine Baugenehmigung für die beim LRA EM beantragten Windräder erteilt werden. Die Stellungnahme wurde anwaltlich von uns als Einwand gegen das Bauvorhaben beim LRA EM eingereicht. 


Landesnaturschutzverband legt Einspruch gegen Windpark Sexau ein
2014-08-26 -  
Der Landesnaturschutzverband hat beim Landratsamt Emmendingen Einspruch gegen den Bau der Sexauer Windräder eingelegt. Er begründet seinen Einspruch vor allem mit der Beeinträchtigung der Lebensräume der geschützten Vogelarten Wespenbussard und Rotmilan. Weitere Ausschlussgründe seien das Vorkommen von Bodenschutzwald und Wildtierkorridore von nationaler Bedeutung.

Näheres gibt es unter folgendem Link:
http://www.badische-zeitung.de/sexau/naturschutz-gegen-windraeder-in-sexau--88211325.html 


Interessengemeinschaft veröffentlicht Positionspapier
2014-07-03 -  
Die IG Gegenwind Sexau hat ihre Argumente gegen den Windpark in einem Positionspapier zusammengefasst. Es gibt ausreichend rechtliche Grundlagen, nach denen eine immissionsschutzrechtliche Genehmigung zum Bau und Betrieb der Windräder abzulehnen ist. Das Positionspapier wurde an verantwortliche Behörden, Vereine, Politiker und andere Funktionsträger verschickt und ist auf dieser Seite unter "Download" für alle Interessierten abrufbar. 


Einladung zur Informationsveranstaltung
2014-06-11 -  
Wir laden herzlich ein zur Veranstaltung

Windkraft im Schwarzwald
Gewinn oder Verlust?
Nutzen oder Schaden?

am Freitag 13.06.2014 um 17.00 Uhr
im Kultur- und Bürgerhaus Denzlingen
Stuttgarter Str. 30
79211 Denzlingen

Nähere Informationen gibt es unter folgendem Link:
www.landschaftsschutz-schwarzwald.de
 


Interessengemeinschaft legt neues Gutachten zu den Visualisierungen der Windräder vor
2014-02-18 - IG Sexau 
Ein neues Gutachten von U. Bielefeld, Überlingen, beweist, dass unsere Visualisierungen der Windräder (s. Galerie) dem tatsächlichen wahrnehmungsorientierten Blickwinkel entsprechen. Die Dimensionen der Windräder sind daher als absolut realistisch anzusehen.
Damit ist nach unserer Sicht der Windpark mit den Kriterien des Landschaftsschutzes nach 4.2.6. des Windenergieerlass B.-W. nicht vereinbar. Das Gutachten wurde an die zuständigen Behörden und die Mitglieder der IG weitergeleitet.
 


Informationsabend am 12.11.2013 | 20.00 Uhr
2013-11-12 - IG-Sexau 
Wir laden Sie herzlich ein zu unserem Informationsabend am 12.11.2013 um 20.00 Uhr im Gasthaus Reichenbächler Hof, Sexau. 


Visualisierungen der geplanten Windkraftanlagen
2013-09-17 - IG Sexau 
JA ZUR ENERGIEWENDE – ABER NICHT UM JEDEN PREIS!

Die geplanten Windkraftanlagen des Windparks Sexau sind 200 Meter hoch. Sie sollen weithin sichtbar auf der Horizontlinie inmitten des Peterwaldes errichtet werden. Sie sind damit nur 1,9 bis 2,8 km von der Ruine Hochburg und nur 2 bis 3,3 km vom Ortsrand Sexau aus entfernt.

Die Windräder werden die Ortsbilder Sexaus und einiger seiner Nachbargemeinden massiv beeinträchtigen.

Zudem wird die Attraktivität der Hochburg als eines der bedeutendsten Kulturdenkmäler Baden-Württembergs und Wahrzeichen des Kreises Emmendingens zerstört.

Wir halten dies schon alleine aus Gründen des Denkmalschutzes für unzulässig.

Die tatsächliche Auswirkung des Windparks auf das Landschaftsbild wurde der Öffentlichkeit bislang verschwiegen. Deshalb haben wir einen unabhängigen Experten (Landschaftsarchitekt bdla), der sich auf die Visualisierung von Windkraftanlagen spezialisiert hat, beauftragt, die geplanten Windräder realistisch darzustellen.

Schauen Sie sich die Bilder unter der Rubrik „Galerie“ hier auf unserer Homepage an. Machen Sie sich Ihr eigenes Bild, wie der Windpark unsere Gegend verändern wird.

Es kann nicht sein, dass Vieles, was unsere Region bisher so lebens- und liebenswert gemacht hat, völlig unbedacht der Energiewende geopfert wird.

Unterstützen Sie uns deshalb und sagen Sie mit uns NEIN zum Windpark Sexau.

Damit dieses Projekt von den Verantwortlichen gestoppt und die Energiewende zukünftig im Einklang mit der Natur, der Landschaft und den Menschen umgesetzt wird.